Solidarität mit Menschen in unserer Nähe

Am Anfang kann eine kleine Runde stehen, in der ihr euch vorstellt und kennenlernt.

Lest bitte zunächst den Brief aus Taizé 2012

  1. Welchen Eindruck hinterlässt der Brief bei euch? Welche Stellen sprechen euch besonders an? Welche Gedanken teilt ihr? In welchen Punkten seid ihr anderer Meinung?

Im Brief heisst es im Abschnitt Vertrauen unter den Menschen:

„Mauern bestehen nicht nur zwischen den Völkern und Kontinenten, sondern auch ganz in unserer Nähe und selbst und selbst in den Herzen der Menschen. […] denken wir an die Einwanderer, die ganz in der Nähe leben und dennoch oft so weit von uns entfernt sind.“

  1. Welche Mauern bestehen in unseren Gesellschaften, dass wir anderen Menschen nicht nahe kommen können? Welche Mauern habe ich vielleicht selbst in meinem Herzen?

Weiter heisst es im gleichen Abschnitt des Briefes:

„Bemühen wir uns besonders um die Schwächsten, um Menschen, die keine Arbeit finden… Unsere Aufmerksamkeit für die Ärmsten kann in sozialem Engagement Ausdruck finden.“

Und im Abschnitt „Salz der Erde“ werden:

„Der Christus der Gemeinschaft ist nicht gekommen, um mit den Christen eine isolierte, abgesonderte Gesellschaft zu gründen, sondern er sendet sie aus, damit sie der Menschheit als Sauerteig des Vertrauens und des Friedens dienen.“

  1. Welche Formen des sozialen Engagements kenne ich? Welche sind meiner Meinung nach sinnvoll und wichtig? Wie kann ich dazu beitragen, meine nächste Umgebung solidarisches zu gestalten und auf Menschen zuzugehen?

Am Ende der Diskussion:

Wie kann etwas aus dieser Runde erwachsen? Welche Initiativen sind möglich?

Wir möchten uns an der Diskussion der Brüder beteiligen und Eindrücke und Ergebnisse verschicken. Wer hat Interesse, diese schriftlich zu formulieren?

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